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Sashimi Rohes Fischfilet
Zutaten für 4 Portionen: 100 g Thunfischfilet,
rechteckiges Stück, höchstens 3 cm dick 60 g Lachsfilet 60 g Tintenfisch
(Sepia) 60 g Steinbuttfilet 1 dicker Daikon (japanischer Rettich) 20 g
Wasabi (japanischer grüner Meerrettich, etwa 1 gehäufter EL) nach
Belieben: Limetten-, Radieschen- und dekorativ geschnittene
Möhrenscheiben zum Garnieren. außerdem: japanische Sojasauce zum Dippen
Zubereitungszeit: 1 Std. Pro Portion: 520 kJ/120 kcal
Flachschnitt (Hira giri): Nehmen Sie die Hälfte des
Thunfischfilets. halten dieses vorsichtig fest und schneiden Sie es mit
einem sehr scharfen Messer senkrecht in etwa ½ cm dicke Scheiben. als ob
Sie z.B. Brot schneiden würden. Das Lachsfilet wie den Thunfisch
schneiden. Hauchdünne Scheiben (Usu girl). Das Steinbuttfilet auf ein
flaches Brett legen und mit einem sehr scharfen Messer leicht schräg in
hauchdünne, fast durchsichtige Scheiben schneiden. Rettich schälen,
Enden so abschneiden, dass ein etwa 10 cm langes, gleichmäßig dickes
Stück entsteht. Mit einem sehr scharfen Messer den Rettich so abschälen,
als ob Sie eine Papierrolle abwickeln. Das lange Stück nun in 1 mm feine
Fäden schneiden. Rettich ersatzweise fein raspeln. Aus Wasabi 1 Blatt
formen und an den Rand einer Platte setzen. Fischfiletstücke und Rettich
dekorativ anordnen. Nach Belieben mit Limetten-, Radieschen- und
Möhrenscheiben garnieren. Pro Person ein Schälchen mit japanischer
Sojasauce reichen.
Gegrillter Lachs Sake no Yuanyaki
Zutaten für 4 Portionen: 1 Yuzu (japanische
Zitrone, ersatzweise 1 Limette) 80 ml japanische Sojasauce 80 ml Mirin
(süßer Reiswein) 80 ml Sake (japanischer Reiswein) 8 Lachsfiletscheiben
(je etwa 50 g) 4 Scheiben Lotuswurzel (aus der Dose oder tiefgekühlt)
Salz 4 EL Su (Reisessig) 1 EL Zucker nach Belieben: dekorativ
geschnitzte Möhrenscheiben zum Garnieren.
Zubereitungszeit: 30 Min. (+ 2 Std. Marinieren) Pro
Portion: 1200 kJ/290 kcal
Yuzu heiß abspülen und in 4 Scheiben schneiden.
Sojasauce, Mirin, Sake und Yuzu in einer Schüssel oder Topf verrühren
und den Lachs darin mindestens 1 Std. zugedeckt im Kühlschrank
marinieren. In der Zwischenzeit Lotuswurzel in Salzwasser etwa 2 Min.
kochen. Abtropfen lassen und eventuell nochmals quer durchschneiden, bis
die Scheiben etwa 4 mm dick sind. 4 EL Wasser, Su und Zucker verrühren
und die Lotuswurzelscheiben darin etwa 1 Std. einlegen. Nach etwa 45
Min. Backofen auf 250° Oberhitze (Gas Stufe 5) vorheizen. Lachs Im
Backofen bei Oberhitze auf der obersten Schiene auf einem eingefetteten
Gitterrost von der ersten Seite etwa 3 Min. grillen. wenden und nochmals
etwa 1 Min. grillen. Zwischendurch mit der Marinade bestreichen. Je zwei
Lachsfilets pro Person zusammen mit den kalten Lotuswurzelscheiben
servieren. Nach Belieben mit Möhrenscheiben garnieren.
Variante: 120 g Lachsfilet pro Person wie im
Rezept beschrieben zubereiten. 1 geschälten und geriebenen Daikon
(japanischer Rettich) abtropfen lassen. daraus kleine Hügel formen und
neben die Lachsfilets setzen. Vor dem Essen werden diese mit Sojasauce
übergossen. Den Rettich isst man mit dem Lachs zusammen.
Gebackene Heringsfilets Nishin no Karaage
Zutaten für 4 Portionen: 4 Heringsfilets mit
Haut (je etwa 80 g) 2 EL japanische Sojasauce 100 ml Sake (japanischer
Reiswein) 1 EL Weizenmehl 1 EL Kartoffelmehl (Stärkemehl) 1 L Pflanzenöl
zum Ausbacken 1 unbehandelte Zitrone nach Belieben: dekorativ
geschnittene Gurkenstücke zum Garnieren
Zubereitungszeit: 20 Min. (+ 1 Std. Marinieren) Pro
Portion: 980 kJ/230 kcal
Heringsfilets mit einem scharfen Messer quer in 2-3
Stücke schneiden. Die Haut etwas einritzen. Sojasauce und Sake in eine
Schüssel geben und verrühren. Darin die Filets etwa 1 Std. zugedeckt im
Kühlschrank marinieren. Mehl und Kartoffelmehl in eine Schüssel geben,
mischen und die Heringsfilets darin wenden. In einem Topf Öl erhitzen,
bis an einem hinein gehaltenen Hölzchen Bläschen emporsteigen. Öl in der
Fritteuse auf 180° erhitzen. Die Filets im Öl knusprig backen.
Vorsicht, Spritzgefahr! Zitrone waschen, achteln und mit den Filets
zusammen servieren. Sie wird über dem Fisch ausgedrückt. Nach Belieben
mit Gurken und Bambusblättern garnieren.
Variante: Aus je 2 EL Japanischer Sojasauce,
Su (Reisessig), Sake (Japanischer Reiswein), Wasser und 1 EL Mirin
(süßer Reiswein) sowie 1 TL Zucker eine Marinade mischen. Getrocknete
rote Peperoni waschen, Kerne entfernen, in feine Ringe schneiden und
dazugeben. Hering in Mehlmischung wenden und frittieren. Warm in die
Marinade legen und alles etwa 12 Std. kühl stellen.
Gebackene Scholle Karei no Oroshini
Zutaten für 4 Portionen: 1 walnußgroßes Stück
frischer Ingwer 4 Schollenfilets je etwa 80 g 6 EL Sake. 2 EL Weizenmehl
½ Daikon (japanischer Rettich) 200 ml Dashi-Brühe II 5 EL Mirin (süßer
Reiswein) 5 EL japanische Sojasauce 1 EL Pflanzenöl. nach Belieben:
Daikonkresse zum Garnieren
Zubereitungszeit: 30 Min. (+ 30 Min. für die
Dashi-Brühe) Pro Portion: 680 kJ/160 kcal
Ingwer schälen, auf einer feinen Reibe reiben und den
Saft auffangen. Schollenfilets in etwa 5 cm große Stücke schneiden und
mit Ingwersaft und 1 EL Sake etwa 10 Min. marinieren. Dann mit
Küchenpapier trocken tupfen und in Mehl wenden. Rettich schälen, fein
reiben und in einem Sieb abtropfen lassen. In einem Topf Dashi-Brühe,
Mirin, Sojasauce und 5 EL Sake aufkochen lassen. Inzwischen
Schollenfilets in einer Pfanne in Öl bei mittlerer Hitze in 3-4 Min.
goldbraun backen. Schollenfilets portionsweise auf Tellern anrichten.
Aus Rettich kleine Kegel formen und daneben setzen. Kurz vor dem
Servieren mit Sauce begießen. Nach Belieben mit Daikonkresse garnieren.
Getränk: Zu diesem Gericht ist ein kühles Bier
genau das Richtige.
Scholle mit Gemüsesauce Karei no Ankake
Zutaten für 4 Portionen: 10 g getrocknete
Shiitake-Pilze 30 g Möhre 50 g Zwiebel 1 kleine grüne Paprikaschote 1
weißes Stück Frühlingszwiebel (etwa 10 cm) 6 EL Sake (japanischer
Reiswein) 3 EL Zucker 1 EL japanische Sojasauce 1 EL Kartoffelmehl
(Stärkemehl) 8 Schollenfilets Öl etwa 60 g) 2 EL Weizenmehl 1 EL
Pflanzenöl
Zubereitungszeit: 45 Min. (+ 3 Std. Einweichen) Pro
Portion: 840 kJ/220 kcal
Shiitake-Pilze etwa 3 Std. in kaltem Wasser
einweichen. Abtropfen lassen, von den Stielen befreien und in feine,
etwa streichholzdünne Stifte schneiden. Möhre und Zwiebel schälen.
Zwiebel der Länge nach in feine Streifen schneiden. Möhre der Länge nach
in Scheiben schneiden, diese erst in etwa 5 cm lange Stücke, dann in
feine Streifen schneiden. Paprika waschen, putzen und ebenfalls in etwa
5 cm lange feine Streifen schneiden. Frühlingszwiebel waschen und auch
in etwa 5 cm lange feine Streifen schneiden. In einem Topf Sake, Zucker
und Sojasauce verrühren. Mehl in etwa 2 EL Wasser auflösen.
Schollenfilets waschen, abtupfen und in Mehl wenden. Sojasaucenmischung
zum Kochen bringen. Shiitake-Pilze, Möhren, Zwiebeln und Paprika
dazugeben und noch einmal aufkochen lassen. Von der Platte nehmen.
Kartoffelmehl mit dem Schneebesen in die Gemüsemischung geben und
rühren, bis sie eindickt. In einer Pfanne Öl erhitzen und Schollenfilets
darin von beiden Seiten bei mittlerer Hitze jeweils in etwa 2 Min.
knusprig braten. Je 2 Schollenfilets auf einem Teller anrichten, Gemüse
darüber verteilen und obenauf die Frühlingszwiebeln geben.
Sushireis Sushi Gohan
Zutaten für 800 g fertigen Sushireis, für 4
Portionen: 450 g kalifornischer Rundkornreis (Medium Grain)
Für die Würzsauce: 45 ml Su (Reisessig} 2 TL Salz 4
TL Zucker einige Spritzer japanische Sojasauce
Zubereitungszeit: 30 Min. Pro Portion: 1725 kJ/400
kcal
Reis 3- bis 4mal in einer Schüssel waschen, bis das
Wasser klar bleibt. Reis abtropfen lassen und mit 450 ml Wasser zum
Kochen bringen. Bei schwacher Hitze etwa 20 Min. ausquellen lassen.
Dabei zwischen Topf und Deckel ein gefaltetes Küchentuch legen, damit
der Wasserdampf aufgesogen wird. Reisessig, Salz, Zucker und Sojasauce
in einem offenen Topf kurz bei starker Hitze aufkochen lassen, Hitze
reduzieren und so lange rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die
Würzflüssigkeit abkühlen lassen. Den noch warmen Reis in eine
unlackierte Holzschale oder Steingutschale geben, Essiglösung vorsichtig
mit einem Holzlöffel unterheben; aufpassen, dass die Reiskörner nicht
zerdrückt werden. Reis abkühlen lassen, dann weiterverarbeiten.
Info: Man nimmt Wasser und Reis im
Verhältnis 1:1, da nach dem Kochen noch Würzflüssigkeit dazukommt.
Tipp! Wenn Sie eine größere Menge
Sushireis auf einmal zubereiten wollen, können Sie den Reis befächern,
damit die Feuchtigkeit schneller verdampft.
Sushireis mit Lachs Sake to Ikura no
Oyakozushi
Zutaten für 4 Portionen: 500 g kalifornischer
Rundkornreis (Medium Grain) 240 g Lachsfilet. Salz 200 ml Su (Reisessig)
½ Paket Daikonkresse ½ Blatt Nori (Seetang) 20 g Wasabi (japanischer
grüner Meerrettich, etwa 1 gehäufter EL) 100 g Keta-Kaviar 20 g
eingelegter Ingwer (aus dem Spezialitätengeschäft) 12 Gurkenscheiben
Für den Pfannkuchen: 2 Eier. Zucker. Salz japanische
Sojasauce Für den Sushi-Essig: 4 EL Su (Reisessig) 2 EL Zucker 1 EL Salz
einige Tropfen japanische Sojasauce
Zubereitungszeit: 1 Std. (+ 30 Min. Ruhen) Pro
Portion: 3100 kJ/740 kcal
Reis 3- bis 4mal in einer Schüssel mit kaltem Wasser
waschen. in einem Sieb abtropfen lassen. Mit 500 ml Wasser zum Kochen
bringen und bei schwacher Hitze den Reis etwa 20 Min. ausquellen lassen.
Dafür zwischen Topf und Deckel ein gefaltetes Küchentuch legen, damit
der Dampf aufgesogen wird. In der Zwischenzeit Lachsfilet mit Salz
bestreuen und etwa 30 Min. zugedeckt in den Kühlschrank stellen. Dann Su
mit Lachs in eine kleine Schüssel geben, so dass er ganz bedeckt ist.
Wenn die Oberfläche vom Lachs nach etwa 15 Min. weiß geworden ist, Lachs
aus dem Essig nehmen und diesen abwischen. Für den Pfannkuchen Eier,
eine Prise Zucker, Salz und Sojasauce verrühren und daraus in einer
beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze einen hauchdünnen Pfannkuchen
backen. in dünne Streifen schneiden. Für den Sushi-Essig Su, Zucker,
Salz und Sojasauce gut verrühren. Den noch warmen Reis in eine große
Schüssel geben. Die Mischung darüber gleichmäßig verteilen und mit einem
großen Holzlöffel vorsichtig vermischen; dabei aufpassen, dass die
Reiskörner nicht zerdrückt werden. Lachs in etwa 3 mm dünne Scheiben
schneiden. Daikonkresse abwaschen und etwa 5 cm lang schneiden. Nori in
etwa 4 cm lange dünne Streifen schneiden. Wasabi platt drücken und mit
einem Messer dekorativ zu einem Blatt formen. Reis auf vier Schüsseln
oder tiefe Teller verteilen. Lachsscheiben kreisförmig auf den Reis
verteilen, als ob Sie einen Kuchen belegen würden. in die Mitte
Keta-Kaviar geben und um diesen herum Daikonkresse, Ingwer,
Gurkenscheiben und Wasabi setzen. Mit Nori- und Pfannkuchenstreifen
bestreut servieren.
Getränk: Zu dem erfrischenden Gericht passt
ein kühles japanisches Bier, aber auch japanischer grüner Tee.
Variante: Reis und Pfannkuchen wie beschrieben
zubereiten. 4 getrocknete Shiitake-Pilze in 300 ml lauwarmem Wasser etwa
20 Min. einweichen. Stiele entfernen und Pilze mit 200 ml Einweichwasser
und je 1 EL Mirin (süßer Reiswein). japanische Sojasauce und Zucker etwa
20 Min. in einem Topf bei schwacher Hitze zugedeckt köcheln lassen.
Pilze abgießen. erst in Scheiben. dann in feine Streifen schneiden. 50 g
frische geschälte oder tiefgekühlte. aufgetaute Lotuswurzeln in dünne
Scheiben schneiden. Etwa 5 Min. in Essigwasser kochen. dann in 1 EL Su
(Reisessig) und 1 EL Dashi-Brühe I etwa 30 Min. marinieren. 30 g Möhren
schälen. halbieren. dann längs in Scheiben schneiden und etwa 3 Min. in
Dashi-Brühe I. 1 TL Zucker und etwas Sojasauce kochen. 150 g kleine
geschälte Shrimps. ohne Kopf und Darm etwa 1 Min. kochen und in 1 EL Su.
1 TL Zucker und 1 Prise Salz marinieren. 20 g Zuckerschoten 1 Min.
blanchieren (sprudelnd kochen). dann in feine Streifen schneiden. Zwei
Drittel der Pilze. Lotuswurzel und Möhren unter den Reis heben. Reis in
Schälchen füllen. Mit restlichen Zutaten und Pfannkuchenstreifen
garnieren.
Info: 500 g Trockenreis ergeben etwa
900 g fertigen Sushireis.
Gerollte Sushi Maki-Sushi
Für 4 Portionen, etwa 48 Stück: 120 g frisches
Thunfischfilet 1 kleine Salatgurke 4 Blätter Nori (Seetang) 640 g
vorbereiteter Sushireis 20 g Wasabi (japanischer grüner Meerrettich,
etwa 1 gehäufter EL) 100 g süß-sauer eingelegter Ingwer in Scheiben (aus
dem Spezialitätengeschäft) außerdem: 1 Bambusmatte (Makisu) zum
Aufrollen und japanische Sojasauce zum Dippen
Zubereitungszeit: 40 Min. (+ 30 Min. für den
Sushireis) Pro Stück: 167 kJ/40 kcal
Thunfisch mit einem scharfen Messer in 1 ½ cm breite,
etwa 5 cm lange Streifen schneiden. Gurke waschen und schälen, dann
längs halbieren und mit einem Teelöffel die Kerne heraus schaben Gurke
quer in etwa 5 cm lange Stücke, dann längs in ½ cm breite Streifen
schneiden. Noriblätter der Breite nach mit einer Küchenschere vorsichtig
einmal durchschneiden. Bambusmatte ausrollen und ein halbes Noriblatt
darauf legen, etwa ½ cm dick mit Sushireis bestreichen, dabei am oberen
Rand 1 cm freilassen. Von rechts nach links in der Mitte entlang mit den
Fingern dünn Wasabi aufstreichen, darauf dann entweder einen
Thunfischstreifen oder 3 Gurkenstreifen legen. Nun an der unteren Seite.
dort wo Reis Ist. mit dem Aufrollen beginnen. Die Matte so formen. dass
die Rolle rechteckig ist. damit die Noriblätter nicht brechen. Die
Bambusrolle leicht anpressen. Bambusmatte entfernen und die Prozedur
wiederholen. bis alle Noriblätter verbraucht sind. Ein scharfes Messer
unter kaltes Wasser halten und damit aus den Rollen immer etwa 6 gleich
große Stücke schneiden. Ingwer abtropfen lassen. Pro Person je Sorte
etwa 6 Stück Sushi auf einer Platte mit der Reisseite nach oben
anrichten. daneben einige Scheiben Ingwer setzen. Mit Sojasauce zum
Dippen servieren.
Tipp! Wenn Sie die gerollten Sushi mit
handgeformten Sushi servieren. dann zu 7 handgeformten 4 gerollte Sushi
servieren.
Handgeformte Nigiri-Sushi Nigiri-Sushi
Zutaten für 4 Portionen, etwa 40 Stück: 120 g
Thunfischfilet 120 g Makrelenfilet 120 g Lachsfilet 120 g
Wolfsbarschfilet 120 g Steinbuttfilet 40 g Wasabi (japanischer grüner
Meerrettich, etwa 2 gehäufte EL) 800 g vorbereiteter Sushireis 100 g
süß-sauer eingelegter Ingwer in Scheiben (aus dem Spezialitätengeschäft)
nach Belieben: Blätter, Blüten, Schnittlauchhalme und dekorativ
geschnitzte Möhrenscheibchen zum Garnieren. Außerdem: japanische
Sojasauce zum Dippen
Zubereitungszeit: 1 Std. (+ 30 Min. für den Sushireis)
Pro Stück: 280 kJ/67 kcal
Fischfilets mit einem sehr scharfen Messer in etwa ½
cm breite Scheiben schneiden. Diese dann in Rechtecke, etwa 2 ½ cm breit
und 5 cm lang, schneiden. Nun immer ein Stück Fischfilet dünn auf einer
Seite mit dem Finger mit Wasabi bestreichen. Aus dem Reis mit
angefeuchteten Händen krokettenförmige Rollen von etwa 5 cm Länge und 3
cm Durchmesser formen. Je einen Reisballen auf je ein Stück Fischfilet
legen. so dass er auf der Wasabiseite liegt. Fest andrücken, damit der
Belag am Reis kleben bleibt. Schritt 2 und 3 wiederholen, bis der Fisch
aufgebraucht ist. Ingwer abgießen. Etwa 10 Sushi pro Person auf einer
Platte anrichten, etwas Ingwer als Häufchen daneben setzen. Ein
Schälchen mit japanischer Sojasauce zum Dippen reichen. Nach Belieben
mit Blättern, Blüten, Schnittlauchhalmen und Möhrenscheiben garnieren.
Getränke: Zu Sushi wird traditionell japanischer grüner Tee
getrunken.
Info: in Japan werden Sushi als
Hauptgericht gegessen, da sie bereits Reis enthalten.
Tipp! Den Fisch sollten Sie bei Ihrem
Fischhändler vorbestellen. Den Sushireis können Sie im voraus kochen,
den Fisch sollten Sie aber immer erst kurz vor dem Servieren schneiden,
damit er nicht austrocknet. Sushi können mit der Hand oder Stäbchen
gegessen werden. Vor dem Essen Sushi mit der Fischseite nach unten kurz
in Sojasauce dippen, damit sich der Reis nicht auflöst. Zur
Neutralisierung des Geschmacks zwischendurch Ingwer essen.
Reis mit Thunfisch Magufo Gohan
Zutaten für 4 Portionen: 400 g kalifornischer
Rundkornreis (Medium Grain) 100 g Sesam 60 ml japanische Sojasauce 1
gehäufter TL Wasabi (japanischer grüner Meerrettich) 400 g ganz frisches
Thunfischfilet ½ Blatt Nori (Seetang) außerdem: Daikonkresse zum
Garnieren
Zubereitungszeit: 45 Min. Pro Portion: 3100 kJI740
kcal
Reis 3- bis 4mal in einer Schüssel waschen, bis das
Wasser klar bleibt, dann in einem Sieb abtropfen lassen. Reis mit 600 ml
Wasser zum Kochen bringen, dann bei schwacher Hitze etwa 25 Min.
ausquellen lassen. Dabei zwischen Topf und Deckel ein gefaltetes
Küchentuch legen, damit der Dampf aufgesogen wird. In der Zwischenzeit
Sesam in einem Mörser zerreiben, bis das Öl herauskommt, und dann mit
Sojasauce und Wasabi verrühren. Thunfisch in etwa ½ cm dicke Scheiben
schneiden. ½ Blatt Nori mit einer Küchenschere in feine Streifen
schneiden. In 4 Reisschalen den fertigen Reis einfüllen. Noristreifen
darüber streuen. Eine Seite des Thunfisches mit der Sesampaste
bestreichen und so auf den Reis legen, dass die Seite mit der Paste nach
unten liegt. Zum Schluss mit Daikonkresse bestreuen.
Getränk: Das klassische Getränk zu diesem
Gericht ist grüner Tee.
Garnelen-Nori-Röllchen Ebi Narutomaki
Zutaten für 4 Portionen: 300 g Riesengarnelen,
ungeschält, (je etwa 30 g) 250 g Mayonnaise 2 weiße Stücke
Frühlingszwiebel Öl etwa 10 cm 4 Blätter Nori (Seetang) 3 EL Weizenmehl
1 L Pflanzenöl zum frittieren nach Belieben: dekorativ geschnitzte
Möhrenscheiben und Gurkenstücke zum Dekorieren. Außerdem: 1 Bambusmatte
zum Aufrollen und japanische Sojasauce zum Dippen
Zubereitungszeit: 30 Min. Pro Portion: 3600 kJ/860
kcal
Garnelen von Schale und Kopf befreien, am Rücken
längs leicht einritzen und den dunklen Darm entfernen. Garnelen gut
abtrocknen und klein schneiden. in einem Suribachi (japanischer Mörser)
oder mit dem Pürierstab grob zerhacken. Mayonnaise unterrühren.
Frühlingszwiebel waschen und in etwa 1 mm feine Röllchen schneiden. Auf
eine Bambusmatte ein Noriblatt legen, darauf mit einem Messer oder
Teigschaber ein Viertel der Garnelen-Masse und der Frühlingszwiebeln
verteilen. Mit Hilfe der Bambusmatte aufrollen. Bambusmatte entfernen
und die Rolle in Mehl wenden. Den Vorgang 3mal wiederholen. Öl in einem
Topf erhitzen. bis an einem hinein gehaltenen Holzstäbchen Bläschen
emporsteigen. Öl in der Fritteuse auf 180° erhitzen. Vorsicht,
Spritzgefahr! Noriröllchen etwa 2 Min. frittieren. Abtropfen lassen,
auf Küchenpapier entfetten und gerade oder schräg in etwa 6 gleich große
Stücke schneiden. Pro Person etwa 6 Röllchen mit japanischer Sojasauce
zum Dippen servieren. Nach Belieben mit Möhrenscheibchen,
Gurkenstückchen dekorieren.
Eingelegte Sardinen Iwashi no Umeni
Zutaten für 4 Portionen: 400 g frische
Sardinen, küchenfertig vorbereitet. Salz 1 walnußgroßes Stück frischer
Ingwer 1 kleines Stück Konbu (Seetang, etwa 1 ½ cm) 8 Umeboshi
(japanische, in Salz eingelegte Pflaumen) 5 EL Sake (japanischer
Reiswein) 1 EL Zucker 4 EL japanische Sojasauce noch Belieben:
eingelegter Konbu zum Garnieren
Zubereitungszeit: 40 Min. (+ 12 Std. Marinieren) Pro
Portion: 740 kJ/180 kcal
Sardinen waschen und abtropfen lassen. Salzen und
über Nacht zugedeckt im Kühlschrank ruhen lassen, damit die Flüssigkeit
entzogen wird. Sardinen in ein Sieb geben und mit heißem Wasser
übergießen, damit der fischige Geruch verschwindet. Ingwer schälen, dann
in etwa 1 mm feine Scheiben schneiden. Eine Hälfte der Scheiben in feine
Stifte schneiden. In einen großen Topf Konbu und Ingwerscheiben legen.
Sardinen so hinein geben, dass sie nicht Übereinander liegen. Umeboshi
dazugeben. 4 EL Wasser, Sake, Zucker und Sojasauce mischen und über die
Sardinen gießen. Bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen und offen etwa
30 Min. garen. Dabei einmal wenden. 6 Sardinen auf 4 Teller verteilen
und mit Ingwerstiften und Umeboshi servieren. Nach Belieben mit
eingelegtem Konbu garnieren.
Info: Die Ingwerwurzel wird in Japan
für sehr viele Gerichte verwendet. Frischen Ingwer erkennen Sie an den
prallen Wurzeln ohne Runzeln. Wenn Sie Ihn in ein feuchtes Tuch wickeln
und ins Gemüsefach im Kühlschrank legen. lässt er sich etwa 2 Wochen
aufbewahren.
Marinierter Thunfisch Magufo to Negi no Nuta
Zutaten für 4 Portionen: 100 g ganz frischer
Thunfisch 1 TL Salz 4 EL Su (Reisessig) 100 g Frühlingszwiebeln 60 g
Wakame (Seetang) 50 g weißes Miso (Sojabohnenpaste) 2 gehäufte EL Zucker
1 TL scharfer Senf 1 unbehandelte Zitrone
Zubereitungszeit: 20 Min. Pro Portion: 560 kJ/130
kcal
Thunfisch in etwa 1 ½ cm große Würfel schneiden,
leicht salzen und in 2 EL Essig wenden. Essig aufbewahren.
Frühlingszwiebeln waschen. putzen und in etwa 1 cm breite Röllchen
schneiden. Etwa 1 Min. in kochendem Wasser blanchieren (sprudelnd
kochen). Dann abtropfen lassen. Wakame in Wasser etwa 3 Min. einweichen.
Wenn der Seetang noch hart, aber schon biegsam ist. abtropfen lassen.
Frühlingszwiebeln und Wakame in dem aufbewahrten Essig nochmals waschen,
dies verbessert den Geschmack, und wiederum abtropfen lassen. Miso,
Zucker, Senf und 2 EL Essig in einer Schüssel mit dem Schneebesen so
lange verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Zitrone gründlich
waschen, danach abschälen. Zitronenschale in etwa 1 mm feine Streifen
schneiden. Thunfisch, Frühlingszwiebeln und Wakame vorsichtig unter die
Sauce heben und mindestens 3 Min. durchziehen lassen. Portionsweise
servieren und mit der Zitronenschale dekorieren.
Info: Bitte achten Sie darauf, dass der
Thunfisch ganz frisch ist, da er roh gegessen wird.
Barsch mit Nudelfüllung Tai Shinano Age
Zutaten für 4 Portionen: 2 dicke
Goldbarschfilets (je 250 g) Salz 1 weißes Stück Frühlingszwiebel (etwa
10 cm) 100 g Chasoba-Nudeln (grüne Sobanudeln) Kartoffelmehl
(Stärkemehl) zum Wenden 50 g Daikon (japanischer Rettich) 500 ml
Dashi-Brühe I 100 ml Mirin (süßer Reiswein) 100 ml japanische Sojasauce
1 L Pflanzenöl zum Frittieren Außerdem: Küchenzwirn und Nadel
Zubereitungszeit: 1 Std. (+ 1 Std. Marinieren + 15
Min. für die Dashi-Brühe) Pro Portion: 3000 kJ/710 kcal
Barschfilets säubern und salzen, dann etwa 1 Std.
ruhen lassen. inzwischen Frühlingszwiebel waschen, putzen und in 1 mm
feine Ringe schneiden. Filets in der Mitte längs etwa zur Hälfte
einschneiden. Nun seitlich zwei Klappen schneiden. Jeweils die Hälfte
der Chasoba- Nudeln mit je einem Küchenzwirn zusammenbinden. Dann etwa 5
Min. in Wasser kochen. Abgießen, abschrecken und auskühlen lassen.
Barsch großzügig mit Sobanudeln füllen, mit einem Küchenfaden oben mit
einigen Stichen zunähen. Barsch in Kartoffelmehl wenden. Rettich schälen
und fein reiben. Rettich, Dashi-Brühe, Mirin und Sojasauce vermischen
und kurz aufkochen. Öl in einem Topf erhitzen, bis an einem hinein
gehaltenen Holzstäbchen Bläschen emporsteigen. Vorsicht,
Spritzgefahr! Barsch darin etwa 6 Min. goldbraun backen. Dann in
etwa 5 cm große Stücke schneiden. Barschstücke in Suppenschalen legen,
Sauce darüber gießen. Mit den Frühlingszwiebelringen garnieren.
Variante: Kalte Sobanudeln
400 g Sobanudeln kochen, abgießen, unter fließendem
Wasser abkühlen, abtropfen lassen. Aus 2 EL Mirin (süßer Reiswein), 350
ml Dashi-Brühe I und 3 EL japanischer Sojasauce eine Sauce mischen und
in kleine Töpfchen füllen. Frühlingszwiebeln und Wasabi auf einem
separaten Tellerchen reichen. Nudeln mit Streifen von Nori (Seetang)
garnieren, auf vier Tellern verteilen. Kurz vor dem Essen Wasabi und
Frühlingszwiebeln in die Sauce rühren. Nudeln werden mit Stäbchen
genommen, kurz in die Sauce getaucht und geschlürft.
Makrele mit Miso Saba no Misoni
Zutaten für 4 Portionen: 2 frische
Makrelenfilets mit Haut (je etwa 150 g) 100 g weißes Miso frischer
Ingwer für 2-3 Scheiben (etwa 2 cm) 50 ml Sake (japanischer Reiswein) 1
EL Zucker nach Belieben: 1 Umeboshi (japanische Pflaume), eingelegt 4
Radieschen
Zubereitungszeit: 30 Min. Pro Portion: 930 kJ/220
kcal
Makrelenfilets waschen und mit Küchenpapier trocken
tupfen. Filets in 3-4 kleinere Stücke schneiden. Haut öfters einritzen.
Miso mit dem Schneebesen in 300 ml Wasser auflösen. Ingwer schälen und
2-3 Scheiben daraus schneiden. Miso in einen Topf geben. Sake. Zucker
und Ingwer hinzufügen. Diese Mischung aufkochen lassen. Temperatur auf
schwache Hitze herunterschalten. Makrelenfilets vorsichtig nacheinander
in die Misosauce geben. Darauf achten, dass die Filets nicht
zusammenkleben. Nach Belieben Umeboshi dazugeben. Den Topf mit einem
Deckel verschließen und Filets bei schwacher Hitze etwa 15 Min. garen,
bis etwas Misosauce von den Makrelenfilets aufgesaugt ist. Umeboshi
entfernen. Radieschen waschen. Makrelenfilets mit Sauce und Jeweils
einem Radieschen auf Tellern anrichten.
Getränk: Zu diesem Gericht passt ein kühles
Bier am besten.
Tipp! Das Gericht können Sie mit
verschiedenen anderen Fischarten, z.B. mit Rotbarsch, zubereiten.
Makrele mit Zwiebeln Saba no Agent
Zutaten für 4 Portionen: 8 Makrelenfilets mit
Haut Öl etwa 60 g Kartoffelmehl (Stärkemehl) zum Wenden 100 g Zwiebeln
50 g Daikon (japanischer Rettich) 1 walnußgroßes Stück frischer Ingwer 2
EL Pflanzenöl 100 ml Dashi-Brühe II 50 ml Mirin (süßer Reiswein) 50 ml
japanische Sojasauce
Zubereitungszeit: 45 Min. (+ 30 Min. für die
Dashi-Brühe) Pro Portion: 1400 kJ/.J.JO kcal
Makrelenfilets waschen und trocken tupfen. Hautseite
öfters einritzen. Kartoffelmehl in einen Teller sieben und die
Makrelenfilets darin wenden. Zwiebeln schälen und in dünne Ringe
schneiden. Rettich und Ingwer schälen und jeweils fein reiben. Öl in
einer Pfanne erhitzen und Makrelenfilets bei starker Hitze insgesamt
etwa 3 Min. von beiden Selten braten. In einem großen Topf Dashi-Brühe.
Mirin und Sojasauce zum Kochen bringen. Zwiebeln und Makrelen dazugeben
und 10-15 M in. bei schwacher Hitze offen darin ziehen lassen. Dabei
einmal wenden. Makrelenfilets mit der Sauce zusammen Jeweils auf einem
Teller anrichten. Daneben Rettich- und Ingwerhäufchen setzen.
Getränk: Ein kühles Japanisches Bier oder ein
Sake schmeckt zu diesem herzhaften Gericht besonders gut.
Info: Makrelen sind gegrillt. gebraten
oder geschmort als feine Speisefische auf der ganzen Welt beliebt. Sie
haben einen hohen Fettgehalt (fast 12%) und werden deshalb auch oft;
geräuchert angeboten.
Muscheln in Sake Kai no Sakamushi
Zutaten für 4 Portionen: 800 g Venusmuscheln,
mit Schale 12 Stängel Schnittlauch 1 walnußgroßes Stück frischer Ingwer
200 ml Sake (japanischer Reiswein) 2 EL japanische Sojasauce
Zubereitungszeit: 15 Min. (+ 3 Std. Einlegen) Pro
Portion: 630 kJ/150 kcal
Muscheln für etwa 3 Std. in Salzwasser legen, damit
der Sand herauskommt. Muschelschalen gründlich waschen und abtropfen
lassen. Muscheln, die schon geöffnet sind, wegwerfen. Sie sind nicht
genießbar. Schnittlauch waschen und in etwa 5 mm lange Röllchen
schneiden. Ingwer schälen und fein hacken. Muscheln mit Sake in
einen Topf oder einer Pfanne erhitzen. Mit einem Deckel verschließen und
bei mittlerer Hitze etwa 5 Min. garen. Prüfen, ob sich die Muscheln
geöffnet haben. Sonst weitere 2 Min. garen lassen. Wenn sich die meisten
Muscheln geöffnet haben. Schnittlauch. Ingwer und Sojasauce dazugeben
und gut durchschütteln - nicht rühren. Exemplare. die sich nicht
geöffnet haben. wegwerfen. Sie sind nicht genießbar. in vorgewärmten
Schalen servieren.
Getränk: Zu diesem Gericht schmeckt warmer
Sake am besten. da schon mit Sake gekocht wurde.
Tipp! Da das Muschelfleisch sehr
schnell hart wird. wenn es zu lange gekocht wird. müssen Sie darauf
achten. dass der Topf sofort. wenn die Schalen sich öffnen und das
Fleisch dicker wird. vom Herd genommen wird.
Fisch-Gemüse-Teppanyaki Gyokai no Teppanyaki
Zutaten für 4 Portionen: je 200 g Lachs- und
Heilbuttfilet 200 g Jakobsmuscheln, ohne Schale und Corail 16
Riesengarnelen, roh und ungeschält Öl etwa 20 g 2 Zwiebeln 200 g
Champignons 1 große Aubergine (etwa 400 g) 200 g Sojabohnenkeimlinge 200
g Broccoli 4 EL Pflanzenöl Für die Ponzu-Sauce: 8 EL Yuzusaft
(ersatzweise Zitronensaft) 4 EL japanische Sojasauce Für die
Sesam-Sauce: 4 EL weißer Sesam 1 EL weißes Miso (Sojabohnenpaste) 1 EL
Mirin (süßer Reiswein) 2 EL Su (Reisessig) 5 EL japanische Sojasauce 1
EL scharfer Senf
Vorbereitungszeit: 40 Min.; gekocht wird am Tisch Pro
Portion: 1900 kJ/450 kcal
Lachs und Heilbutt waschen. abtupfen und in je 4 etwa
gleich große Stücke schneiden. Jakobsmuscheln waschen und trocken tupfen
Garnelenschalen von der Bauchseite her mit dem Daumen aufbrechen.
Garnelen aus der Schale lösen. Dann am Rücken entlang leicht einritzen
und den dunklen Darm entfernen, Zwiebeln schälen und in etwa ½ cm breite
Scheiben schneiden. Champignons kurz abbrausen, trocken tupfen, von den
Stielen befreien und große Pilze halbieren. Aubergine waschen,
abtrocknen und vom Stielansatz befreien. Dann längs halbieren und in
etwa ½ cm breite Scheiben schneiden. Sojabohnenkeimlinge in einem Sieb
unter fließendem Wasser waschen, dann abtropfen lassen. Broccoli waschen
und die Röschen abtrennen. in einem Topf Wasser zum Kochen bringen.
Broccoli etwa 3 Min. in kochendem Wasser blanchieren (sprudelnd kochen),
dann in ein Sieb schütten und kalt abschrecken. Alle Zutaten dekorativ
auf einer großen Platte anrichten. Eine kleine Elektroplatte oder einen
Tischgrill vorheizen. Für die Ponzu-Sauce Yuzusan und Sojasauce
verrühren. Für die Sesam-Sauce Sesam im Mörser zermahlen und mit den
restlichen Zutaten verrühren. Dann in Schüsselchen füllen und als Dip
vor jedes Gedeck stellen. Die Elektroplatte oder den Tischgrill , mit
einer großen gusseisernen Pfanne auf den Tisch stellen. Öl darin
erhitzen und Fisch und Gemüse etwa 6 Min. darin braten. Dann nimmt Jeder
aus der Pfanne und dippt Fisch und Gemüse in die Ponzu- oder Sesamsauce.
Getränk: Zu diesem Gericht. bei dem es einem
durch die Kochplatte bzw. .den Grill schön warm werden kann. passt ein
kühles japanisches Bier.
Tipp! Das Gericht kann auch mit Fleisch
und anderen Gemüsesorten zubereitet werden. In asiatischen Geschäften
können Sie auch Tisch-Gasbrenner finden. die mit Gaspatronen beheizt
werden. Diese Brenner eignen sich auch sehr gut. wenn Sie im Freien
kochen wollen.
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