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Sukiyaki Japanisches Fleischfondue
Zutaten für 4 Portionen: 250 g Tofu 160 g Harusame (japanische
Glasnudelsorte) 8 frische Shiitake-Pilze 80 g Enokitake-Pilze
(ersatzweise Austernpilze) 200 g Shungiku (Salatchrysantheme,
ersatzweise BIattspinat) 400 g Chinakohl. 2 Stangen Lauch 600 g
Entrecôte, vom Metzger in etwa 2 mm dicke Scheiben schneiden lassen 3 EL
Rindertalg (ersatzweise Pflanzenöl) 4 ganz frische Eier Für die
Sukiyaki-Saucen: 120 ml japanische Sojasauce 120 ml Mirin (süßer
Reiswein) 2 EL Zucker
Vorbereitungszeit: 1 Std. (gekocht wird am Tisch) Pro Portion: 3100
kJ/740 kcal
Tofu kurz in kaltes Wasser geben, abtropfen lassen und sorgfältig
trocken tupfen. Dann in 16 Würfel schneiden. Harusame in reichlich
Wasser etwa 5 Min. vorkochen, abgießen und beiseite stellen. Stiele der
Shiitake-Pilze entfernen, die Pilze mit einem Tuch abwischen. Einen Teil
der Pilze ganz lassen, einen Teil in Dreiecke schneiden. Enokitake
waschen, vom braunen Abschnitt an allen Stielenden befreien. Die
Enokitake- und Shiitake-Pilze beiseite legen. Shungiku putzen und
waschen. Chinakohl putzen und waschen. Dann die Chinakohlblätter in etwa
10 cm lange Stücke schneiden. Wasser in einem Topf zum Kochen bringen,
Chinakohl etwa 5 Min. blanchieren (sprudelnd kochen). Abgießen und mit
den Händen etwas pressen, damit er nicht zu wäßrig wird. Lauch waschen,
welke grüne Blätter und Wurzeln entfernen. Leicht schräg in etwa 7 cm
lange Stücke schneiden. Alle oben vorbereiteten Zutaten sowie das
Entrecôte dekorativ auf je einer großen Platte anrichten. Stäbchen oder
eine Gabel dazulegen. Für die Saucen Sojasauce, Mirin und Zucker in
einem Topf kurz aufkochen lassen. 160 ml entnehmen und in ein Kännchen
geben. Zu der restlichen Sauce 50 ml Wasser hinzufügen und die verdünnte
Sauce in ein zweites Kännchen geben. In vier Schalen jeweils ein
frisches rohes EI geben und darin verrühren. Vor jedes Gedeck stellen.
Eine Kochplatte oder einen Gasbrenner mit einem Sukiyaki-Topf (gibt es
in Asiengeschäften) oder einem Bratentopf auf den Tisch stellen und
erhitzen. Rindertalg schmelzen und ,mehrere Scheiben Fleisch kurz darin
anbraten. Zunächst etwa 80 ml der unverdünnten Sauce dazugeben. Dann
einen Teil des Gemüses und etwas vom Tofu dazugeben. Wenn die Sauce
kocht, eine Teil der Glasnudeln hinzufügen und mit Tofu, Fleisch und
Gemüse 6-8 Min. darin kochen. Jede Person am Tisch bedient sich mit
Stäbchen oder Gabel selbst aus der Pfanne. Das Fleisch und die übrigen
Zutaten werden kurz ins Ei getaucht. bevor sie gegessen werden. Der
Rhythmus. in dem gegessen und wieder Fleisch, Gemüse und die weiteren
Zutaten in den Topf gegeben wird, ist ganz individuell. Noch während
gegart wird, darf man sich. was fertig ist, herausnehmen und neue
Zutaten dazugeben. Nur nicht zu viele Zutaten auf einmal in den Topf
geben. Während der Zubereitung immer wieder mit Sauce auffüllen.
Zunächst unverdünnte und später verdünnte Sauce verwenden, damit der
Geschmack nicht zu intensiv wird.
Getränk: Zu diesem Tischkochgericht passt am besten warmer Sake.
Info: Das Tischkochen ist besonders im Winter sehr beliebt Jeder kann
mit garen in einer Japanischen Familie kocht aber oft der Vater am
Tisch.
Tipp! Wenn Sie das Fleisch selbst ganz dünn schneiden
wollen. sollten Sie es kurz anfrieren. dann geht es leichter.
Gekochter Schweinebauch Tonbara no Nimono
Zutaten für 4 Portionen: 320 g Schweinebauch 1 walnußgroßes Stück
frischer Ingwer
1 Stück Daikon (japanischer Rettich- etwa 10 cm) ½ L Sake (japanischer
Reiswein)
200 ml japanische Sojasauce 200 g Zucker außerdem: Küchenzwirn.
Lauchringe zum Garnieren
Zubereitungszeit: 30 Min. (+ 3 Std. Garen) Pro Portion: 2100 kJ/500 kcal
Schweinebauch in etwa 4 cm große Würfel schneiden und mit einem
Küchenfaden umwickeln, damit das Fleisch beim Kochen nicht zerfällt.
Fleisch etwa 10 Min. in etwa 1L Wasser bei mittlerer Hitze im
offenen Topf kochen, dann abgießen. Inzwischen Ingwer und Rettich
schälen und fein reiben. in je ein Schälchen füllen. Geriebenen Ingwer,
Sake, Sojasauce, 100 ml Wasser und Zucker in einen Topf geben, Fleisch
hinzufügen und aufkochen lassen. Dann bei schwacher Hitze etwa 3 Std.
zugedeckt kochen lassen. Küchenfäden vom Fleisch entfernen und Fleisch
portionsweise mit Rettich servieren. Nach belieben mit Lauchringen
garnieren.
Getränk: Zu diesem Gericht sollten Sie warmen Sake reichen.
Info: Gekochter Schweinebauch wird manchmal auch als
Hauptgericht zum Reis serviert.
Schweineschulter mit Salat Butaniku no
Misoyaki
Zutaten für 4 Portionen: 50 g rotes Miso (Sojabohnenpaste) 2 EL
Zucker 4 EL Sake (japanischer Reiswein) 4 EL Dashi-Brühe 1 EL japanische
Sojasauce 200 g Weißkohl ¼ Salatgurke Salz 1 große Tomate 50 g Erdnüsse,
geschält und ungesalzen 1 EL Pflanzenöl 600 g Schweineschulter, vom
Metzger in etwa 3 mm feine Scheiben schneiden lassen schwarzer Pfeffer,
frisch gemahlen
Zubereitungszeit: 35 Min. (+ 30 Min. für die Dashi-Brühe) Pro Portion:
2400 kJI570 kcal
Miso, Zucker, Sake und Dashi-Brühe verrühren. Unter Rühren in einem Topf
bei mittlerer Hitze erhitzen - nicht kochen. Zum Schluss Sojasauce
dazugeben, dann beiseite stellen. Weißkohl putzen, waschen und in etwa 3
mm feine Streifen schneiden. Bis zum Servieren in kaltes Wasser legen,
damit er knackig bleibt. Gurke waschen und mit Salz einreiben. Salz
abwaschen und mit einem Garniermesser längs ein Streifenmuster als
Zierde in die Schale schneiden. Dann die Gurke schräg in etwa 2 cm dicke
Scheiben schneiden. Tomate waschen und achteln, dabei Stielansatz
entfernen. Erdnüsse in einer beschichteten Pfanne leicht rösten, dann
grob hacken. Eine Pfanne erhitzen, Öl hinzugeben. Schweineschulter
schwach salzen und pfeffern. Fleisch etwa 2 Min. bei mittlerer Hitze
braten. Aus der Pfanne nehmen und mit der vorbereiteten Misosauce
bestreichen. Haut der Tomatenachtel bis aufs Ende schälen. Abgetropften
Weißkohl, Tomate und Gurke auf vier Tellern anrichten. Fleisch darauf
legen und mit Erdnüssen bestreuen.
Getränk: Zu diesem Gericht passt Sake, aber auch ein japanisches
Bier.
Info: Die Gurke erhält durch das Einreiben mit Salz eine
intensivere Farbe, und die Schale wird gleichzeitig gesäubert.
Teriyakiente Kamo no Teriyaki
Zutaten für 4 Portionen: 400 g Entenbrustfilet mit Haut 2 dünne
Stangen junger Lauch
4 EL Sake (japanischer Reiswein) 4 EL Mirin (süßer Reiswein) 2 gehäufte
EL Zucker
70 ml japanische Sojasauce I EL Pflanzenöl zum Anbraten Salz nach
belieben. Dekorativ geschnitzte Radieschen- und Möhrenscheiben zum
Garnieren scharfer Senf.
Zubereitungszeit: 30 Min. Pro Portion: 1400 kJ/330 kcal
Entenhaut vorsichtig 3mal senkrecht zur Fleischfaser einschneiden. Lauch
von welken grünen Blättern und Wurzeln befreien, waschen und in etwa 3
cm große Stücke schneiden. Fleisch mit der Hautseite nach unten in einer
beschichteten Pfanne ohne Fett bei starker Hitze etwa 3 Min. braten,
wenden und 1 weitere Min. braten. Aus der Pfanne nehmen und das Fett
weggießen. Sake, Mirin und Zucker bei mittlerer Hitze in der Pfanne
aufkochen. Dann die Ente dazugeben und die Pfanne mit einem Deckel
verschließen. Nach etwa 2 Min. Sojasauce dazugeben und das Fleisch
wenden. Die Sauce bei schwacher Hitze zugedeckt weiter einkochen lassen,
bis sie nach etwa 3 Min. dickflüssig ist. Fleisch hin und wieder wenden.
Sauce wegschütten. In einer zweiten Pfanne Porree in etwas Öl bei
mittlerer Hitze 2-3 Min. braten und salzen. Radieschen waschen und
dekorativ einschneiden, so dass z.B. Blüten entstehen. Fleisch in etwa 4
mm dünne Scheiben schneiden und auf Tellern mit Lauch und einem Klecks
Senf servieren. Nach belieben mit Radieschen- und Möhrenscheiben
garnieren.
Variante: Gekochte Ente 250 g Entenbrustfilet mit Haut in etwa 5
mm dicke Scheiben schneiden, salzen, pfeffern, in 2 EL Kartoffelmehl
(Stärkemehl) wenden, dann etwa 1 Min. blanchieren (sprudelnd kochen).
100 ml Mirin und 50 ml Sojasauce aufkochen, Ente etwa 30 Sek. bei
mittlerer Hitze „Medium“ kochen. Ente abtropfen lassen, die Sauce
nochmals aufkochen. Ente mit der Sauce servieren.
Yakitori Hähnchenspieße
Zutaten für 4 Portionen: 400 g ausgelöstes
Hähnchenschenkelfleisch 2 dünne Stangen Lauch 200 ml Geflügelfond
(Fertigprodukt) 120 ml japanische Sojasauce 3 EL Zucker nach belieben:
dekorativ geschnitzte Möhrenscheiben zum Garnieren außerdem:
Bambusspieße
Zubereitungszeit: 30 Min. Pro Portion: 880 kJ/21 0 kcal
Holzkohlengrill oder den Tischgrill vor Schritt 3 vorheizen.
Hähnchenfleisch in etwa 2 ½ cm große Würfel schneiden. Lauch von welken
grünen Blättern und den Wurzeln befreien. jeweils in 8 gleich große
Stücke schneiden. Bambusspieße einige Min. in Wasser einweichen. damit
sie nachher beim grillen nicht verbrennen. Geflügelfond, Sojasauce und
Zucker bei starker Hitze kurz aufkochen. 4 Pro Spieß 3 Stücke
Hähnchenfleisch und 2 Stücke Lauch aufspießen, mit Hähnchenfleisch
beginnen. Ganz eng stecken. Spieße in die Sauce tunken. abtropfen lassen
und auf einem Holzkohle- oder Tischgrill 3-4 Min. von jeder Seite
grillen. bis sie braun sind. (Im Notfall geht es auch in der Bratpfanne.
in die portionsweise etwas Öl gegeben wird.) Während des Grillens Spieße
immer wieder mit der Sauce bestreichen. Die Spieße dekorativ auf
längliche Teller verteilen. nach Belieben mit Möhrenscheiben garnieren.
Getränk: Zu diesem Gericht passt ein kühles Bier am besten.
Tipp! Wer es gern scharf mag. sollte zu den Spießen die
Gewürzmischung Shichimi Togarashi zum individuellen Nachwürzen reichen.
Sie können auf diese Weise auch Gemüse. Fleisch. Innereien oder
Meeresfrüchte garen. Die Spieße können auch auf einem gemeinsamen Teller
serviert werden.
Teriyaki-Hähnchen Toriniku no Nabeteriyaki
Zutaten für 4 Portionen: 1 EL Pflanzenöl 3 Hähnchenbrustfilets
(etwa 600 g) mit Haut 1 EL Sake (japanischer Reiswein) 4 EL japanische
Sojasauce 4 EL Mirin (süßer Reiswein) 2 EL Zucker 160 g Weißkohl nach
Belieben: fein geraspelte Möhren, Gurkenstückchen und Daikonkresse zum
Garnieren
Zubereitungszeit: .30 Min. Pro Portion: 1000 kJ/240 kcal
Öl in einer Pfanne erhitzen. Hähnchenfilets mit der Hautseite nach unten
hineinlegen und bei mittlerer Hitze anbraten. Fleisch nach etwa 5 Min.
wenden. Pfanne mit einem Deckel verschließen und Hähnchen etwa 5 Min.
knusprig braten. dabei zwischendurch die Pfanne immer mal wieder
rütteln. Fleisch herausnehmen und das Öl weggießen. in der Pfanne Sake.
Sojasauce. Mirin und Zucker aufkochen. Fleisch mit der Hautseite nach
oben wieder hinzufügen und in der Sauce bei schwacher Hitze etwa 5 Min.
gut durchziehen lassen. Weißkohl putzen und waschen und auf der
Gemüsereibe fein raspeln.
Fleisch aus der Sauce nehmen, in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden und
mit Weißkohl dekoriert servieren. Nach Belieben noch mit geraspelten
Möhren, Gurke- und Kresse garnieren.
Info: Der Name Teriyaki kommt von teri, was Glanz
bedeutet, und yaki, was grillen heißt. Teriyaki ist eine sehr beliebte
Zubereitungsmethode in Japan. Das Gericht heißt so, auch wenn das
Hähnchen nicht auf dem Grill, sondern in der Pfanne zubereitet wird.
Soja-Mirin-Hähnchen Mushidori no Yogarashi
Sosu Kaka
Zutaten für 4 Portionen: 400 g Hähnchenschenkel 3 EL japanische
Sojasauce 2 EL Mirin (süßer Reiswein) 2 EL Sake (japanischer Reiswein) 1
EL Zucker 1 Scheibe frischer Ingwer (etwa 1 cm) 8 Blätter Eisbergsalat 1
kleines Stück Gurke 1 kleines Stück Möhre 2 TL scharfer Senf außerdem:
Alufolie
Zubereitungszeit: 30 Min. Pro Portion: 640 kJ/150 kcal
Mit einem sehr scharfen Messer an den beiden Seiten des Knochens entlang
schneiden. Nun lässt sich das Fleisch rundum auslösen. Die Haut des
Hähnchenfleisches mit einer Gabel einstechen und die Hähnchenschenkel
kurz in heißes Wasser tauchen. Danach abschrecken und abtropfen lassen.
Einen Topf so großzügig mit Alufolie ausschlagen, dass man später ein
Päckchen daraus machen kann. Sojasauce, Mirin, Sake und Zucker darauf
verrühren, Ingwer dazugeben, das Hähnchenfleisch mit der Hautseite nach
unten hineinlegen und die Alufolie darüber verschließen. Den Topf mit
einem Deckel verschließen und die Huhn-Soja-Mischung etwa 8 Min. bei
starker Hitze zum Dampfen bringen. Sobald es zu dampfen beginnt. die
Temperatur herunterschalten. Danach die Folie öffnen, das Fleisch
wenden, Folie wieder verschließen und das Fleisch bei mittlerer Hitze
nochmals etwa 8 Min. dämpfen lassen. Im Topf abkühlen lassen.
Eisbergsalat waschen, abtropfen lassen und in feine Streifen schneiden.
Gurkenstück fächerartig einschneiden. Möhre in dünne Stifte schneiden.
Hähnchenfleisch aus der Alufolie nehmen und in dünne Scheiben schneiden.
Sauce durch ein Sieb gießen und mit Senf verrühren. Fleisch
portionsweise neben dem Eisbergsalat anrichten. Mit Gurkenfächer und
Möhrenstreifen garnieren. Die Sauce kurz vor dem Servieren darüber
gießen.
Getränk: Zu diesem Gericht passt japanischer grüner Tee am
besten.
Variante: Gegrilltes Hähnchenfleisch Aus 2 EL japanischer
Sojasauce, 2 EL Mirin (süßer Reiswein), 1 TL Sake (japanischer
Reiswein). 1 EL Hühner- oder Dashi-Brühe I1 TL Zucker, 1 TL Su
(Reisessig), 1 TL Zitronensaft und 1 TL gerösteten Sesam eine Marinade
mischen. Hähnchenschenkel wie in Punkt 1 beschrieben vorbereiten und in
der Marinade mindestens 3 Std. zugedeckt an einem kühlen Ort marinieren.
Im Backofen (Mitte) be160° (Gas Stufe 1) etwa 15 Min. vor garen.
Zwischendurch mit Sauce bestreichen. Dann auf dem Holzkohle- oder
Tischgrill etwa 5 Min. von beiden Seiten grillen.
Marinierte Ente Kamoniku no Yakizuke
Vorspeise. Gut vorzubereiten
Zutaten für 4 Portionen: 250 g Entenbrustfilet mit Haut Salz
schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen 2 dünne Stangen Lauch 100 ml Sake
(japanischer Reiswein) 80 ml Mirin (süßer Reiswein) 100 ml japanische
Sojasauce 1 EL Pflanzenöl nach belieben: dekorativ geschnitzte
Möhrenscheiben zum Garnieren
Zubereitungszeit: 20 Min. (+ 2-12 Std. Marinieren) Pro Portion: 910
kJ/220 kcal
Entenbrustfilet salzen und pfeffern. Lauch von welken grünen Blättern
und den Wurzeln befreien, waschen, in etwa 3 cm große Stücke schneiden
und diese halbieren. Sake, Mirin und Sojasauce in einem Topf bei starker
Hitze kurz aufkochen, dann abkühlen lassen. Pfanne mit Öl auswischen,
Entenfilet darin bei mittlerer Hitze zunächst mit der Hautseite nach
unten etwa 5 Min. anbraten, dann wenden. Nun weitere 5 Min. braten, bis
das Fleisch außen knusprig und innen leicht rosa gebraten ist. Pfanne
nochmals mit Öl auswischen und Lauch darin bei mittlerer Hitze etwa 30
Sek. Braten. Fleisch und Lauch etwa 15 Min. abkühlen lassen und in der
vorbereiteten Sauce mindestens 2 Std. marinieren, am besten über Nacht
zugedeckt im Kühlschrank einlegen. Fleisch und Lauch aus der Marinade
nehmen. Fleisch in etwa ½ cm dicke Scheiben schneiden. Sauce durch ein
Sieb geben. Fleisch auf 4 Teller verteilen, am Rand des Tellers
Lauchstücke übereinander platzieren Ente mit Sauce übergießen und
servieren. Nach belieben mit Möhrenscheibchen garnieren.
Tipp! Wenn Sie es weniger würzig wollen, können Sie auch
bis zu 40 ml weniger Sojasauce nehmen.
Gekühltes Entrecôte Gyuniku no Tatakifu
Zutaten für 4 Portionen: 400 g Entrecôte 3 Knoblauchzehen1
walnußgroßes Stück frischer Ingwer 200 ml japanische Sojasauce 50 ml
Sake (japanischer Reiswein) ½ Daikon (japanischer Rettich) ½ Salatgurke
1 EL Pflanzenöl außerdem: japanische Sojasauce und Wasabi (japanischer
grüner Meerrettich) zum Dippen
Zubereitungszeit: 30 Min. (+ J Std. Marinieren + 1 Std. Ruhen) Pro
Portion: 720 kJ/170 kcal
Entrecôte in etwa 3 cm breite Streifen schneiden. Knoblauch schälen,
Ingwer schälen und auf einer Reibe fein reiben Ingwer, Sojasauce und
Sake in einer Schüssel verrühren, Knoblauch dazu pressen Fleisch in der
Mischung etwa 3 Std. zugedeckt im Kühlschrank marinieren. Rettich
schälen und in feine Scheiben schneiden. Die Scheiben wiederum in
hauchdünne Fäden schneiden. Gurke gründlich waschen, längs halbieren und
in feine Scheiben schneiden. 3 Eine Pfanne mit Öl auswischen, erhitzen
und das Fleisch darin etwa 2 Min. rundum anbraten. Es darf innen noch
fast roh sein. Fleisch kurz in eiskaltes Wasser tauchen, dann trocken
tupfen. Fleisch Im Kühlschrank etwa 1 Std. kalt stellen, dann in etwa ½
cm dicke Scheiben schneiden. Fleisch auf Tellern fächerförmig anrichten.
Rettich, Gurkenscheiben und eine Kugel Wasabi dazulegen. Sojasauce zum
Dippen in einer separaten Schale servieren.
Gekochtes Rindfleisch Gyuniku no Yanagawafu
Zutaten für 4 Portionen: 1 kleine Schwarzwurzel 1 TL Su
(Reisessig) 1 EL Mirin (süßer Reiswein} 200 ml Dashi-Brühe II 3 EL
japanische Sojasauce 1 EL Zucker 250 g Entrecôte, vom Metzger in
etwa 2 mm dünne Scheiben schneiden lassen 4 ganz frische Eier. 4
Shisoblätter nach belieben: dekorativ geschnitzte Möhrenscheiben zum
Garnieren.
Zubereitungszeit: 30 Min. (+ 30 Min. für die Dashi-Brühe) Pro Portion:
1100 kJ/260 kcal
Backofen auf 75° (Gas Stufe 1 ) vorheizen. Schwarzwurzeln waschen,
schälen und in etwa 3 mm dicke Scheiben schneiden. Dann in etwa 250 ml
Essigwasser legen. damit sie hell werden. Mirin, Dashi-Brühe. Sojasauce
und Zucker in einem Topf gut verrühren und zum Kochen bringen. Wenn die
Mischung kocht. Fleischscheiben bei mittlerer Hitze 1-2 Min. hinzugeben
bis sich die Fleischfarbe verändert hat. Fleisch herausnehmen und im
Backofen warm stellen. Schwarzwurzeln ebenfalls in der Sauce etwa 20
Min. kochen. Zwischendurch etwas Wasser nachgießen. Wenn die
Schwarzwurzeln weich sind. das Fleisch wieder hinzufügen und heiß werden
lassen. Rindfleisch mit Schwarzwurzeln sehr heiß auf vier Teller
verteilen. Eier verrühren. über das Fleisch gießen. Mit je 1 Shisoblatt
und 4 Möhrenscheiben garnieren.
Tipp! Das Gericht schmeckt besonders gut, wenn Sie eine
japanische Schwarzwurzel, Gobo genannt, verwenden
Frittierte Hähnchenschenkel Toriniku no
Karaage
Zutaten für 4 Portionen: 600 g Hähnchenschenkel 4 EL Sake
(japanischer Reiswein)
2 EL Mirin (süßer Reiswein) 2 EL japanische Sojasauce Reismehl zum
Bestäuben
1 L Pflanzenöl zum Frittieren 2 unbehandelte Zitronen.
Zubereitungszeit: 30 Min. Pro Portion: 2800 kJ/670 kcal
Haut der Hähnchenschenkel einstechen. Mit einem sehr scharfen Messer an
den beiden Seiten des Knochens entlang schneiden. Nun lässt sich das
Fleisch rundum auslösen. Überflüssiges Fett entfernen. Das Fleisch in
etwa 2 cm große Stücke schneiden. Sake, Mirin und Sojasauce verrühren
und das Fleisch darin etwa 15 Min. marinieren. Abtropfen lassen und mit
Reismehl bestäuben. Überflüssiges Mehl abklopfen. In einem Topf Öl
erhitzen. bis an einem hinein gehaltenen Holzstäbchen Bläschen
emporsteigen. in der Fritteuse Öl auf 180° erhitzen. Hähnchenstücke
darin in kleinen Mengen in etwa 2 Min. knusprig ausbacken. Vorsicht,
Spritzgefahr! Öl abtropfen lassen, Hähnchenteile kurz auf Küchenpapier
entfetten, dann servieren. Zitronen waschen, vierteln und dazu reichen.
Tipp! Wenn Sie es scharf mögen, können Sie mit
Shichimi Togarashi nachwürzen. Sie können die Hähnchenschenkel auch warm
oder lauwarm auf Salatblättern servieren.
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